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Schlafstörungen

Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus

Heute arbeiten und leben sehr viele Menschen unter künstlichem Licht bei relativ niedrigen Beleuchtungsstärken von etwa 500 Lux. Das reicht zwar für unsere Augen zum Sehen, doch für unser Gehirn bleibt es Nacht. Denn wir brauchen mindestens 2.500 Lux, um Hormone und Botenstoffe im gehirn positiv zu beeinflussen.

Die Folge: Der körpereigene Rhythmus paßt nicht zum Tag-Nacht-Rhythmus der Mehrheit der Bevölkerung. Millionen von Menschen spüren das an der Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit und verstärkt auftretenden sozialen Konflikten.

Menschen, die an einem unregelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus leiden, sind tagsüber oft so müde, dass sie schlafen müssen und kommen dann nachts nicht zur Ruhe. 

An verzögerten Schlafphasen leiden die extremen Abendtypen ("Eulen"). Sie können erst spät nach Mitternacht einschlafen. Morgens sind sie dann unausgeschlafen, noch lange müde und erst am Nachmittag aktiv. 

Extreme Morgentypen ("Lerchen") plagen sich mit vorverlagerten Schlafphasen. Sie gehen am frühen Abend zu Bett und stehen sehr früh auf. Lerchen haben Probleme, weil sie abends zu rasch ermüden und morgens extrem früh erwachen. 

Aber auch Schichtarbeiter und Reisende zwischen Kontinenten und Zeitzonen (Jet Lag-Syndrom) können ein Lied von den Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus' singen.

Durch die Lichttherapie mit den Lichtduschen von DAVITA® gibt es heute die Möglichkeit, die Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus' und ihre negativen Auswirkungen erheblich zu lindern. 

Ausgeschlafen und konzentriert - DAVITA Lichtduschen können Ihnen dabei helfen!