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UV-Schutz-Geräte

Hautkrebs und andere Hautschädigungen vermeiden

 

Der Sommer – ein Wohlfühlbad für die ganze Familie

Aber zuviel Sonne kann nicht nur zu einem Sonnenbrand, sondern im schlimmsten Fall sogar zu Hautkrebs führen!

 

Der Mensch braucht Sonne: Licht und Wärme wirken wohltuend für Körper und Seele. Im rechten Maß regt die Sonne Kreislauf und Stoffwechsel an und aktiviert den Körper.

 

Sonnenlicht wird auch benötigt zur Produktion des Vitamins D3. Das benötigt der Mensch für Zähne und Knochen. Auch die Psyche blüht auf. Sonne macht Spaß, gute Laune und steigert das Wohlbefinden. Denn das Sonnenlicht regt die Bildung von „Glückshormonen“ (Serotonin) an.

 

Zu viel natürliche oder künstliche UV-Strahlung  führt zu akuten und nach langjähriger UV-Exposition auch zu chronischen Schäden der Haut. Vor allem das in letzter Zeit veränderte Freizeitverhalten der Bevölkerung birgt ein stark erhöhtes Risiko für Strahlenschäden der Haut, wie der zunehmende Anstieg von Hauttumoren zeigt.

 

Durch UV-Strahlung hervorgerufene mutagene Effekte an der DNS können zur Entstehung von Karzinomen auf der Haut führen. Ein zu langes „Sonnenbaden“ ist auch eine der Hauptursachen für die vorzeitige Hautalterung.

 

Was ist UV-Strahlung und welcher Teil der UV-Strahlung kann dem Menschen besonders gefährlich werden?

Die Sonne sendet ein breites Spektrum elektromagnetischer Strahlung aus, das sich vom extremen Ultraviolett bis hin zu den Infrarot- und Wärmestrahlen erstreckt. Der Großteil der Energie entfällt dabei auf den sichtbaren und den infraroten Bereich.

 

Die UltraViolette (UV) Strahlung kennzeichnet jenen Teil des elektromagnetischen Spektrums zwischen Röntgenstrahlung und sichtbarem Licht.

 

Der UV-Bereich lässt sich je nach Wellenlängen in drei Gruppen teilen:

 

(nm = Nanometer) steht für Millionstel eines Millimeters.

  • UVC von 100 nm – 280 nm
  • UVB von 280 nm – 320 nm
  • UVA von 320 nm – 400 nm

 

Dabei gilt, je kürzer die Wellenlänge, desto energiereicher ist die Strahlung, d.h. im UV-Bereich ist UVC die energiereichste und damit für biologisches Leben schädlichste Form. Die UVC-Strahlung wird von atmosphärischem Sauerstoff und der Ozonschicht vollständig absorbiert und hat daher auf der Erdoberfläche keine Bedeutung.

 

Aufgrund der sich ausdünnenden Ozonschicht muss jedoch in Zukunft damit gerechnet werden, dass auch Anteile dieser Strahlung bis auf die Erde vordringen könnten. Besonders zu beachten sind die UVA- und UVB-Strahlung. Dabei stellt die UVA-Strahlung mit dem prozentual größten Anteil von ca. 90% der auf der Erde messbaren UV-Strahlung den größten Anteil dar.

 

Die langwelligere UVA-Strahlung wird von der Atmosphäre in nur sehr geringem Maße zurückgehalten und dringt auch noch tiefer in die Haut ein als die UVB-Strahlung.

 

Maßnahmen sich vor Sonnenbrand und damit verbundenen Hautschädigungen zu schützen.

Textilien sind der beste Schutz vor dem Sonnenbrand. Wobei z.B. Baumwolle ca. 6% des Lichtes durchlässt, im nassen Zustand sogar 20%.

 

Um die Augen zu schützen ist am besten eine Sonnenbrille mit zuverlässigem Lichtschutzfilter zu tragen.

 

Auf die Haut sollte genügend Sonnencreme auftragen werden. Faustregel: 25 Milliliter Sonnenschutzmittel pro Ganzkörperanwendung. Eventuell muss das Eincremen auch wiederholt werden nach dem Schwimmen, bei starkem Schwitzen oder nach dem Abrubbeln.

 

Sonnenschutzmittel mit entsprechend hohem Lichtschutzfaktor verwenden.

 

Die Mittagssonne möglichst meiden, da zwischen 11 und 15 Uhr die UV-Strahlung besonders hoch ist.

 

Am besten Schattenplätze aufsuchen.

 

Säuglinge und Kleinkinder haben eine äußerst empfindliche Haut, die besonders geschützt werden muss!

Kinder unter 3 sollten nur ganz kurz in die Sonne.

 

Die Verwendung des UV-Warngerätes SunCounter mit der Sonnenbrandalarmfunktion ist in jedem Falle bei allen Outdoor-Aktivitäten empfehlenswert.

 

Auch wenn die Sonne nicht zu sehen ist, ist die Gefahr starker UV-Strahlung gegeben!

 

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